Aktuelles

Aktuelles

Der German Brand Award ist die Auszeichnung für erfolgreiche Markenführung in Deutschland. Er entdeckt, präsentiert und prämiert einzigartige Marken und Markenmacher. Die Marke E3/DC macht Häuser erneuerbar, einsparend und effektiv. Die Hauskraftwerke der Firma ermöglichen eine stromautarke Eigenversorgung. Das 2010 gegründete Unternehmen ist deutscher Marktführer für dauerhafte solare Notstromversorgung und Wechselrichterhersteller intelligenter Stromspeicher- sowie Ladesysteme. Die eigens entwickelte, einzigartige TriLINK®-Technologie im Hauskraftwerk S10 sorgt beim Einsatz in Eigenheimen und Gewerbeimmobilien für höchste Autarkiegrade und Modularität.

S10 MINI Hauskraftwerk als „Bestes Produkt des Jahres 2017“ ausgezeichnet

S10 MINI Hauskraftwerk erhält den weltweit größten Innovationspreis und punktet in den Kategorien High Quality, Design, Bedienkomfort, Funktionalität und Ökologie

Das Technologieunternehmen E3/DC aus Osnabrück, der Marktführer für netzgekoppelte solare Notstromversorgungen in Deutschland, hat höchste Qualitätsansprüche, konzentriert sich auf echte und maximale Unabhängigkeit und den komplett brennstofffreien Betrieb der Zukunft und setzt somit Standards im Bereich der Stromspeicher. Den S10 MINI gibt es auch bei uns zu kaufen …

Heckert Solar steht auch in diesem Jahr im Mittelpunkt der PV-Branche und bleibt führender Anbieter bei Fragen rund um Photovoltaik und Modulherstellung. So wurde das sächsische Unternehmen jüngst erneut mit dem Siegel „Top Brand PV 2017“ ausgezeichnet. Die Vergabe erfolgte durch die Bonner Markt- und Meinungsforscher EuPD Research, welche jährlich die unabhängige Studie PV InstallerMonitor® durchführen. Nur wenige Hersteller erhalten diese Auszeichnung – somit ist die jährliche Vergabe an Heckert Solar eine besondere Ehre für das Unternehmen.

Read more: http://www.pv-magazine.de/nachrichten/details/beitrag/heckert-solar-erhlt-das-top-brand-pv-siegel-2017_100025774/#ixzz4Y04cRcXt

Im vierten Quartal musste die Förderbank den Zuschuss für die Photovoltaik-Heimspeicher auf Eis legen, weil die Bundesmittel aufgrund der hohen Nachfrage für das laufende Jahr ausgeschöpft waren. Das  unabhängige Speicherportal Enerkeep geht nun von einem neuen Ansturm aus. Ab dem 1. Januar wird sie fortgesetzt – dann mit einem Tilgungszuschuss von 19 Prozent. Zum 5. Oktober hatte die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) überraschend einen Förderstopp verkündet, nachdem die Bundesmittel für das Jahr 2016 bereits ausgeschöpft waren. Allein zwischen März und August waren bei der KfW für die Photovoltaik-Speicherförderung knapp 4300 Anträge eingegangen.

Enerkeep empfiehlt Interessenten, die ihren Heimspeicher zur Photovoltaik-Anlagen fördern lassen wollen, schnell zu handeln. Zunächst müsse das passende Speichersystem gefunden werden. Einen guten Überblick dafür bietet die pv magazine Datenbank zu Batteriespeichern, die gerade erst mit neuen Anbietern und Modellen aktualisiert wurde. Als zweiter Schritt müsse ein Kostenvoranschlag von einem qualifizierten Installateur eingeholt werden, was nach Angaben von Enerkeep eine Voraussetzung für den KfW-Förderantrag ist. Danach müsse dieser noch ausgefüllt werden. Gleichzeitig gelte es, die Finanzierung mit der Hausbank zu regeln.

Read more: http://www.pv-magazine.de/nachrichten/details/beitrag/enerkeep-erwartet-ansturm-auf-kfw-speicherfrderung-im-januar_100025421/#ixzz4SuOZIiC6

Enera Der Energieversorger EWE führt ein Konsortium aus rund 70 Partnern, zu dem auch der Batteriespeicher-Spezialist Younicos gehört. Insgesamt sollen 170 Millionen Euro investiert werden, um eine Modellregion mit intelligenten Messsystemen auszustatten, Speichersysteme zu bauen, Windkraftanlagen technisch zu erweitern und Marktmodelle zu entwickeln.
„Enera“ ist Teil des Förderprogramms „Schaufenster intelligente Energie (SINTEG) – Digitale Agenda für die Energiewende“. In den kommenden vier Jahren wollten die beteiligten Unternehmen und Partner weitere 120 Millionen Euro in die 2265 Quadratkilometer große Modellregierung im Nordwesten Deutschlands investieren. Dabei soll das Netz mit intelligenten Messsystemen ausgestattet werden, wie es weiter hieß. Zudem sei geplant, Speichersysteme zu installieren, Windkraftanlagen technisch zu erweitern und in Zusammenarbeit mit Stromhandelsplätzen Marktmodelle um regionale Produkte zu erweitern. Die Modellregion sei überwiegend landwirtschaftlich geprägt, verfüge aber auch über industrielle Verbraucher und sei daher ideal geeignet, um die Energiewende zu simulieren. Vor Ort seien bereits, Windkraft-, Photovoltaik- und andere Erneuerbare-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 1,75 Gigawatt installiert.

Read more: http://www.pv-magazine.de/nachrichten/details/beitrag/50-millionen-euro-frderung-fr-energiewende-projekt-enera_100025351/#ixzz4SFG25LSA

Einwandfrei funktionierende Wechselrichter bilden die Basis für hohe Solarerträge und verlässliche Versorgungssicherheit. Nutzen Sie die ertragsarme Wintersaison, um defekte Wechselrichter fachkundig in Stand setzen zu lassen oder auch für eine gründliche Überholung Ihrer Geräte, damit diese im kommenden Jahr wieder perfekt laufen und Ihre Solarerträge gesichert sind.

Die Mittel für den Tilgungszuschuss von Seiten des Bundes sind für dieses Jahr nahezu aufgebraucht. Daher musste die KfW nun einen vorläufigen Zusagestopp für das Programm Erneuerbare Energien – Speicher (275) verkünden. Die Grünen und der Bundesverband Solarwirtschaft üben harsche Kritik an der Bundesregierung, die nicht bereit ist trotz der Nachfrage die Mittel für die Förderung von Photovoltaik-Heimspeichern aufzustocken.

Schon der Start für die Fortsetzung der Förderung von Photovoltaik-Heimspeichern war holprig – nun endet er in diesem Jahr früher als gedacht. Zum März hatte das Bundeswirtschaftsministerium, das eigentlich gar keine Fortsetzung wollte, das neue Programm auf die Schiene gesetzt. Nun sind die aus seinem Haushalt finanzierten Mittel für den Tilgungszuschuss für dieses Jahr nahezu ausgeschöpft. Die KfW kündigte den Zusagestopp für das Programm Erneuerbare Energien – Speicher (275) am Freitag offiziell an. Anträge könnten über die Finanzierungspartner aber noch bis kommenden Mittwoch (5. Oktober) gestellt werden. Maßgeblich sei das Eingangsdatum bei der KfW. In Abhängigkeit des noch verfügbaren Budgets würden dann noch Zusagen erteilt. Anträge, für die kein Bewilligungsbescheid für den Tilgungszuschuss mehr erteilt werden könne, würden zurückgeschickt, so das Geldinstitut.

Die Möglichkeit der Kreditfinanzierung über die KfW bestehe allerdings auch weiterhin, so ein Sprecher auf Anfrage von pv magazine. Ab Januar 2017 gebe es dann auch wieder die Möglichkeit auf einen Tilgungszuschuss. Allerdings wird er zum 1. Januar um weitere drei Prozent abgesenkt werden.

Read more: http://www.pv-magazine.de/nachrichten/details/beitrag/kfw-verkndet-vorlufigen-stopp-der-photovoltaik-speicherfrderung-bis-jahresende_100024575/#ixzz4MD1OLW00